Beiträge von DCI_110_Bose

    Ein PKW sollte m.E für einen Privatmann so 6 bis 7 Jahre gefahren werden; dann liegt auch im Premiumsegment der Verlust bei eher 5000 Eur pro Jahr. Ein Renault dürfte dann pratisch wertlos sein. Ärger läßt sich ohnehin nicht in Geld aufwiegen.


    Es fällt halt auf, daß die Qualität bei Renault ganz offensichtlich extrem stark schwankt. Dies spricht für schlechte Prozeßqualität

    Bin ich froh, daß ich dank kompetenter Hilfe meinen ebenfalls extrem mangelbehafteten GS praktisch ohne Verlust losgeworden
    bin. Kundenorientierung existiert einfach nicht im Hause Renault. Alles selbst mitgemacht.


    Die "Qualität" von Renault entspricht 1:1 der Lage in Frankreich (Gelbwestenbewegung).


    Kein Wunder, daß bei mobile.de Renault Scenics ab EUR 14.500 aus 2017 gehandelt werden. Was andere Fahrzeuge anderer Marken nach 3 oder 4 Jahren verlieren, ist bei Renault halt schon im ersten Jahr futsch. Wer billig einkauft, zahlt häufig doppelt.


    Kann auch nur sagen: nie, nie, nie wieder Renault. Insofern gut, daß es diese Foren gibt, um Andere aufklären zu können.

    @Traficdriver:
    das von Dir gesagte ist ja auch gut so, weil ansonsten würden wir- überspitzt ausgedrückt- alle nur mit einer Automarke durch die Gegend fahren.
    Bei BMW kommt natürlich noch dazu, daß der Kunde, ob so hoher Preise nicht mit den vielen "handwerklichen" Fehlern rechnet bzw. rechnen muß.


    Im übrigen gibt es eine Zufriedenheitsstudie aus den USA - auf der Basis zigtausender Auswertungen- bei der BMW mit Abstand auf dem allerletzten Platz
    gelandet ist. Hier kann dann wohl nicht mehr von Ausreißern gesprochen werden, da hier schon repräsentative Daten zur Verfügung standen ...


    Aber back to topic: Daß Renault derartige Probleme mit Sicherheitskomponeneten hat und hier im Dunkeln tappt, ist unerklärlich und für einen Endkunden
    nur noch als peinlich zu bezeichnen !

    So, wer noch glaubt BMW sei ein sog. Premiumhersteller, der möge sich die folgenden Zeilen einmal durchlesen. Im übrigen ist , zb bei motortalk, das Unverständnis groß
    wegen zb miserablem Geradeauslauf, schlechter Verarbeitungsqualität (Spaltenabweichungen im Innenraum, aber auch Aussen), Motorproblemen etc.)


    Ich komme auch immer zur Ansicht, daß es ein Asiate sein muß, z.B. Mazda mit dem CX 3 oder CX 5.


    Die Schwierigkeiten mit unserem Scenic (derbe Geräusche) sind auch nach wie vor ungelöst ......




    Quelle: www.welt.de/wirtschaft/article…in-Qualitaetsproblem.html
    Große Schwierigkeiten bei BMW


    Auffällig sind hingegen die Probleme von BMW. Die Rückrufquote der Münchner lag hierzulande bei 159 Prozent, das ist der fünftschlechteste Platz. Auch in den USA schnitt BMW im vergangenen Jahr erneut schwach ab. Dort lagen die Münchner mit einer Rückrufquote von 227 Prozent erneut an der Spitze der Problemfälle.
    Insgesamt hatte BMW 2014 auf dem US-Markt fast 900.000 Fahrzeuge in die Werkstätten rufen müssen. Mit über 700.000 Rückrufen entfiel dabei ein Großteil auf sicherheitsuntaugliche Airbags, die in Modellen der 3er-Baureihe eingebaut waren. Auch in Deutschland sind die Airbags das Hauptproblem der Münchner. „Die hohen Rückrufquoten von BWM fallen seit einiger Zeit ins Auge. Die Münchner müssen aufpassen, dass das Qualitätsmanagement auf dem Niveau bleibt, das man von einem Premiumhersteller erwartet“, sagt CAM-Chef Stefan Bratzel.

    Hi,


    auch bei unserem Wagen fing es an, furchtbar zu knarzen- hörte sich bei Bodenwellen wirklich schlimm an.
    Es wurde alles mögliche gefettet (ich dachte so etwas gibt es heute gar nicht mehr ???!!), aber Linderung ist überhaupt nicht eingetreten- allenfalls, daß
    es vlt. etwas seltener knarzt.


    Völlig unbefriedigend das Ganze- zumal in diesem Zustand und der wird doch so bestimmt nicht besser, ist das Auto so später nicht verkaufsfähig !


    Was ist da bei Renault eigentlich los - zumal Fahrwerk/ Radaufhängungen auch etwas mit der Sicherheit zu tun haben .


    Autos werden doch heute über einen längeren Zeitraum im Vorwege getestet und dann sowas....

    Ja, die langen Wartezeiten kann ich aus dem Hamburger Umland auch bestätigen. Etwas scheppert inzwischen beim Scenic Bose Edition meiner Eltern. Vermutlich wohl dieser Entlüftungsschlauch, vom dem ein User hier mal sprach. Zwei verschiedene Werkstätten hatten einen Vorlauf von über 4 Wochen, die jetzige immerhin noch von 2,5 Wochen. Renault macht sich halt, hat inzwischen von den Zulassungszahlen- zumindest in Deutschland- wohl auch schon Skoda überholt.


    Und das leider Ersatzteilpreise, um Faktor 2 oder sogar mehr teurer sind, ist eigentlich für Autokenner leider nichts Neues.


    Ich glaube, daß so nach sechs Jahren ziemlich viel fällig wird, u.a. auch der Zahnriemenwechsel.


    Weiss einer hier, mit welchem Betrag dieser so zu Buche schlägt, dito der Automatikgetriebeölwechsel ?!


    Ggf. also den Wagen nach fünf Jahren wieder verkaufen ....

    Ja, weiß ich mit Gewißheit, da seinerzeit bei "motortalk" im B-Klasse-Forum eine hitzige Diskussion stattfand, wie es angehen könnte, daß ein "Premiumhersteller" wie Mercedes nun auch noch Renaultmotoren dazukauft.


    Hinzu kam, daß die B-Klasse auch nicht nur in Rastatt, sondern zusätzlich irgendwo in Ungarn zusammengebaut wird, ohne daß der Käufer auf den Produktionsstandort seines Autos Einfluß nehmen kann.


    Die Zeiten wo nur "Premiumhersteller" gute Autos bauen konnten, sind wohl endgültig vorbei.


    Die auch für Massenhersteller guten Crashwerte sprechen insofern eine mehr als deutliche Sprache !

    In der neuen ADAC Ausgabe wird nunmehr auf die CO2 Werte abgestellt. Hier haben nunmehr die kleinen Ottomotoren wieder ein Problem, weniger dafür die Diesel.
    Es wird halt immwer wieder was Neues gefunden.
    Man sollte sich halt nicht verunsichern lassen und das fahren, was einem am besten passt ...