Beiträge von TomCom73

    Hallo Faris,
    eigentlich bin ich (noch) gelassen...
    Es ist nichts diesbezüglich im System dokumentiert. Der Mechaniker ist sich sicher, dass es sich um ein Montageschaden handelt. Da im System nichts dokumentiert ist, könnte es sich folglich um einen werksseitigen Montagefehler handeln. Seltsam stimmt mich, dass der letzte Garantiefall(Sicherung beim Anlasser fliegt raus aufgrund Kondenswasser im Ansaugtrakt), obwohl behoben, auch nicht dokumentiert würde(nicht in meinem jetzigen AH)

    Hallo zusammen, mein GS dci130 EZ 02/17 verliert am Tank tröpfchenweise Sprit. Aktuell steht er (geschleppt) im AH meines Vertrauens. Heute habe ich den Anruf erhalten, dass der Tank beschädigt ist und neu muss. Der Schaden ist durch äußeren Einfluss(festdrehen der dicken Mutter an der Krstf-pumpe, dabei Zerstörung der Dichtung und Beschädigung des Tanks) offensichtlich entstanden. Nun steht die Frage "wer war es ?" im Raum. Nach meinem Kenntnisstand hat das Fzg bisher nur drei Renault-Haupthändler gesehen. Ich war bisher in keiner weiteren Werkstatt(warum auch, er hat ja Garantie).
    Mein AH schickt jetzt eine bebilderte Schadensbeschreibung an Renault. Renault könnte bzgl Fremdeinwirkung wegen der Garantie zicken ...wobei der Fehler ja auch schon im Werk hätte entstehen können.....
    Und nun? Jemand eine Idee?

    @bluebird
    Ob der Renault-Vertragshändler eine solche Aussage treffen darf ....mir wurscht...ich hatte eher den Eindruck, dass er mir anhand des Aufbaus der technischen Information von Renault zu diesem Problem etwas erklären wollte und da werden die Ing. ja was reinschreiben zum Thema kurz-/mittel-/langfristige Lösung.
    Konstruktionsfehler ja/nein:
    Das kommt ja nicht von mir, sondern von Renault (oder seinem fachkundigen Vertreter im Autohaus). Lt.Meister kommt das bei mir mit den 0,3ltr Wasser hin....
    Udo hat das m.M.n. schon richtig aufgezeigt. An einem kalten Sonntagmittag bin ich bei trockenem Wetter etwas 40km gefahren, habe danach das Auto in leichter Hanglage gegen die Windrichtung abgestellt. Die Temperatur kühlte danach nochmals merklich ab und Abend hatten wir -6Grad und er sprang nicht an. Diese Bedingungen hat eben nicht jeder und somit muss der Fehler nicht jedem passieren. Da ich nun aber nicht immer noch 100km zusätzlich weiterfahren kann,damit das Wasser abtransportiert wird, ich nicht immer schauen kann woher der Wind kommt oder ob ich waagrecht stehe, sehe auch ich (als Laie mit techn.Verständnis)das als Konstruktionsfehler an, in der Hoffnung dass die herbeigeführte technische Änderungen Wirkung zeigt. Ich kann jetzt nicht sagen ob es Wirkung zeigt, da die komplexen verschiedenen Bedingungen bisher nicht wieder eingetreten sind....ich fahre bisher ohne Probleme

    Solide Quelle.....ja...meiner hatte das vor ein paar Wochen....Fzg springt nicht an ..Fehlermeldungen ohne Ende.....Abschleppen....Diagnose: eine der Hauptsicherungen ist durch.1.Bewertung des Meisters: sie haben falsch fremd-gestartet Meine Reaktion :Nö ...habe gar nicht fremd-gestartet. Durch Zufall, da der Meister die Kondenswasserproblematik von einem Espace kannte, hat er das Mal bei meinem Bock untersucht. Siegerehrung:Entschuldigung lieber Kunde für die Verdächtigung....ist ein Konstruktionproblem, dessen Ursache nicht mehr behoben werden kann, lediglich die Symthome können mit der von Renault angewiesenen Änderung (das Gitter) zukünftig (hoffentlich)verhindert werden.
    @all die Udo hier so blöd angehen....das ist der Sinn eines Forums, dass man technische Möglichkeiten /Fehler und deren Ursachen anspricht....ohne Anspruch auf 100% Korrektheit. Wer das nicht lesen mag ....hat hoffentlich einen guten Draht zum Freundlichen

    Gebe Faris grundsätzlich Recht bzgl Probefahrt. Ich habe auch noch einen 07 er 16vTurbo als GS und nun den neuen GS, jedoch als 5Sitzer. ICH würde jederzeit wieder zum GS greifen. Selbst beim neuen vermisse ich manchmal den Platz und die Flexibilität des 2er GS. ...... Und er gefällt mir auch besser....

    Hallo Faris, danke für deine Ausführungen.(und das meine ich ernst, auch wenn ich folgend etwas zynisch werde)
    Ich halte für mich folgendes fest:
    Trotz Renault-Autohaus, trotz eines Meisters in Renault-Kluft, trotz einer vom Hersteller vorgesehenen Garantie, trotz eines Zertifikats mit Händlerstempel, muss ich zukünftig hinterfragen inwieweit eine Europ-Assistance etwas mit Renault Assistance zu tun hat....irre.

    Worauf ich hinaus will ...wie soll Oma Lieschen diesen Blödsinn auseinander halten. Ich will einen Service aus einer Hand.....Renault will das übrigens auch ...super. Daher kann ich nur jedem empfehlen immer erst bei einer Renault/Dacia Assistance um Rat zu fragen.

    Ihr macht es einem nicht leicht....
    Ich versuche Mal euer (Faris&Pit) Wissen mit meinem Vorgang zusammenzubringen.
    Ihr habt einen Jahreswagen bei einem Renault-Haupthändler gekauft. Es kommt zu einer Inspektion und der Meister weißt Euch auf die Modalitäten einer Mobilitätsgarantie hin (Jahr/km).Er übergibt Euch ein Papier der Europ Assistance Mobilitätversicherung mit einem Renault-Haupthändler-Stempel drauf.
    Zwischenfrage: Entstehen hier schon Zweifel bei Euch?
    Ihr fühlt Euch gut ....ein 3/4 Jahr später springt die Kiste nicht an und ihr aktiviert die Versicherung über die im Zertifikat angegebene Service Nummer. Läuft auch alles gut....Abschleppen....3-Tage Leih-Auto ...alle freundlich. Jetzt sagt Euch die neue Renault-Werkstatt, dass Sie voll ausgelastet ist und es länger als 3Tage dauert. Der Meister gibt Euch auch die Nummer der Renault-Kundenberatung und macht Euch Hoffnung, dass Renault das Leihauto verlängert. Klingt super....der Kundenberater am Telefon macht mir auch Hoffnung, bis er feststellt, dass bei der Renault/Dacia Assistance gar keinen Fall mit mir gibt. Jetzt braucht es erstmal einen Moment um zu verstehen wo hier das Problem ist. Renault hatte offensichtlich keins, den man verwies mich an den anderen Dienstleister ...dort gibt es aber keine Verlängerung

    " Faris
    Mit Verlaub.....Du hast den Kern des Problems nicht verstanden."
    --> das war in keinster Weise böse gemeint, Entschuldigung falls dies mißverständlich war
    Mir geht ja um folgendes:
    Ich kaufe ein Auto beim Haupthändler, da es bzgl Service gemeinhin ein paar Vorteile bringt(Garantien etc). Dafür gebe ich auch gerne vergleichbar etwas mehr Geld aus, denn Sicherheit und Service kostet Geld. Jetzt komme ich in die stressige Situation dass mein Fzg eine Panne hat. In meinem Fall habe ich die falsche Nummer gewählt(Europ Assistance) obwohl sie mir prompt und gut geholfen hat. Falsche Nr deshalb, weil nur die Renault Assistance mir eine Leihwagen-Verlängerung evtl gewährt hätte. Letztlich stand ich ziemlich alleine da, da jeder sich auf sein Paket und seine Leistungspflicht (oder auch nicht) beruft.
    Dies kann, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht im Sinne der Servicephilosophie eines Herstellers sein.

    @Faris
    Mit Verlaub.....Du hast den Kern des Problems nicht verstanden.
    Ein Renault-Haupthändler hängt m.M.n. voll in der System-Service-Kette des Herstellers drin. Warum stellt er dem Kunden eine Mobilitätsgarantie eines externen Anbieters (auch unentgeltlich) zur Verfügung? Die von Dir aufgeführten Leistungen sind unstrittig und auch erbracht worden,sogar 3Tage Leihwagen waren dabei......wäre durch Renault aber auch übernommen worden mit der Option eine Leihwagen -Verlängerung. Ich als Kunde hätte aber gerne einen Service "aus einer Hand" oder vorher gewusst, dass eine Europ-Assistance-Dienstleistung("verkauft" durch einen Renault-Haupthändler im Rahmen einer Inspektion) nichts mit einer Renault/Dacia-Assistance Dienstleistung zu tun hat