Beiträge von Peter Z.

    Ich würde niemals den mitgelieferten Wagenheber nehmen. Dieser ist ausschließlich für ein Wechseln im Notfall gedacht.
    Ein günstiger Rangierwagenheber kostet nicht viel und ist um ein Vielfaches sicherer.

    Ich benutze nun die Wagenheber von Renault seit über 20 Jahren mit immer 2 Radwechsel pro Jahr (also 8 Mal Anheben des Autos jährlich). Mit diesen Hebern hatte ich noch nie das geringste Problem, einmal ein billiger Hydraulikheber, der hat nicht einmal 1 Jahr hingehalten, dann ging nichts mehr - er ist längst entsorgt.
    Wichtig bei den französischen Wagenhebern ist, dass man die Spindel jährlich mit Fett einschmiert, sonst gibt es aus dem Trapezgewinde ein Sägezahngewinde, das dann irgend wann mal durchfällt.


    Das einzig mühsame am Scherenheber ist die elende Kurbelei.


    Jeder Rangierwagenheber oder anderer Hydraulikheber passt nicht in die Aufnahme an den Schwellern. Da muss man sich eine Stelle suchen, die dann auch hält!


    Gruss, Peter Z.

    Reflektoren als Aufkleber gibt es für kleine Kohle im Zubehörhandel. ;) Sind von der Reflektion super.
    Jetzt kommt Schleichwerbung z.B. von 3M hast du evtl. schon mal auf LKW´s gesehen. :whistling:

    Fahrradreflektoren weiss oder rot im Fahrradhandel. Meist kostenlos erhältlich.


    Gruss, Peter Z.

    Die Conti - Sommerräder sind nicht Laufrichtungsgebunden (die Winterräder jedoch schon). Wo meine Räder montiert waren weiss ich nicht, sie sind nicht gezeichnet worden. Spielt an und für sich auch keine Rolle, da nur unbedeutend damit gefahren wurde.


    Beim Radwechsel war ich erstaunt über die Grösse des Wagenhebers. Im fast komplett gestreckten Zustand schafft er es gerade knapp, ein Rad vom Boden wegzuheben. Eine Unterlage von ca. 3 cm Dicke zwischen Boden und Wagenheber werde ich mir beschaffen (Brettchen).


    Die Aufnahme des Wagenhebers im Schweller macht einen sehr guten und robusten Eindruck - ähnlich wie beim Megane. Der Wagenheber selber ist bei guter Pflege unkaputtbar (Spindel schmieren).


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    Das Bordwerkzeug in seinem Stoffsack muss gut festgezurrt werden, sonst kann das Zeugs zum klappern neigen. Die Position des Zurrgurtes ist nicht sehr gut überlegt worden. Derjenige der diesen Ort bestimmt hat, sollte bei jedem Radwechsel das Werkzeug wieder selber verstauen...


    Gruss, Peter Z.

    Habe heute im Rahmen des Radwechsels von Sommer auf Winter das Notrad mal aus dem Kofferraum genommen. Ist ein "niedliches" Rädchen, wirklich eine "Trennscheibe"!


    Bin aber froh, dass ich so was an Bord habe.


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    Beim Ausbau muss zuerst die Bose -Elektronik mit dem Subwoofer ausgebaut werden. Den zugehörigen Stecker nicht vergessen abzuziehen.


    Gruss, Peter Z.

    Oder der Spiegeblick und die erhöhte Aufmerksamkeit, die gibts gratis. :P

    Genau. Bevor die Fahrertür geöffnet wird, ist ein Blick in den Spiegel und zurück Pflicht! Auch ein Licht in der Tür nützt nichts, wenn einer in die sich öffnende Tür fährt - keine Zeit zum reagieren.


    Gruss, Peter Z.

    Bei meinem Picasso war nur die Befestigung derart verrostet, dass an ein Lösen des Notrades nicht mehr zu denken war... Zum Glück habe ich es nie gebraucht :)

    Das gehört halt auch gepflegt. Eine gute Werkstatt macht das im Rahmen der Wartung. Beim Espace war das Notrad auch unter dem Fahrzeug angebracht und direkt dem Schmutz ausgesetzt. Ich hatte damit und der zugehörigen Seilwinde nie ein Problem. Die Werkstatt hat das Gepflegt und Geschmiert und ich habe es bei jeden Radwechsel im Frühjahr und Herbst mal heruntergelassen und angeschaut. War immer tip-top.


    Gruss, Peter Z