Hallo bose,
während europäische Autoproduzentrn das Verbrenner-Aus forcieren, gehen anscheinend die chinesischen Hersteller den gegengesetzten Weg, laut Bericht in einem deutschen Automagazin.
Ich persönlich finde die batterieelektrische Mobilität als Irrweg. Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose und auf keinen Fall auf allen Parkplätzen.
Kann man zu Hause den BEV laden und das sogar mit Strom aus einer PV-Anlage, ist das sicher eine vernünftige Möglichkeit. Anhand des EQS kann man sehen, dass man in der Praxis heute schon 700 Kilometer weit mit einer Akkufüllung fahren kann. Mit dem EQXXX sind es bereits über 1.200 Kilometer. Mit dem EQS kann man bei hoher Fahrgeschwindigkeit echte 400 Kilometer schaffen. Die Ladegeschwindigkeit ist auch kein Thema mehr.
Das Hauptproblem ist die Verfügbarkeit einer passenden, flächendeckenden Ladeinfrastruktur und die Versorgung dieser mit der nötigen Energie.
So wie das von den Eurokraten angedacht ist, wird es das Aus jeglicher individuellen Mobilität für viele bedeuten. Man denke nur, was mit den vielen Arbeitslosen, die heute noch in der Autoindustrie tätig sind, passieren wird? Bedeutet die verordnete Elektromobilität das Ausschalten der deutschen Schlüsselindustrie?
Liebe Grüße
Udo