Hallo Dzenk,
ich habe keine Detailinfos wo genau die Stelle ist. Mach das auf keinen Fall selber. Wenn man da einen Fehler macht, dann könnte es Probleme mit Falschluft geben.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Dzenk,
ich habe keine Detailinfos wo genau die Stelle ist. Mach das auf keinen Fall selber. Wenn man da einen Fehler macht, dann könnte es Probleme mit Falschluft geben.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Alf,
leider lässt sich das nicht verhindern, das ist witterungsbedingt. Die Luft kühlt ab, der Motor ist noch länger warm. Im Ansaugtrakt kondensiert die Feuchtigkeit der wärmeren Luft am kalten Gehäuse und sammelt sich am tiefsten Punkt. Beim nächsten Kaltstart wird mit dem Luftstrom Feuchtigkeit und sogar Wasser in die Brennräume geführt. Deshalb läuft der Motor schlecht und stirbt letztendlich ab. Es gibt Fälle, wo der Motor blockiert, weil Wasser lässt sich nicht komprimieren, wo dann die Hauptsicherung durchgebrannt ist. Ohne diese würde der Starter durchbrennen. Bei den ersten Espace war diese Sicherung im Kabelbaum. Dieser musste komplett getauscht ausgetauscht werden, war aber als Ersatzteil nicht verfügbar. Da hatte es ziemlichen Stunk gegeben.
Als Maßnahme dagegen wurde ein Gitter eingebaut. Das sollte bewirken, dass die angesaugte Luft nicht direkt auf die Wände des Ladeluftkühlers strömen. In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass das überhaupt nichts bringt.
Die einzig wirksame Lösung ist das Bohren eines kleinen Lochs an der tiefsten Stelle, dass das Kondenswasser ablaufen kann. Ein Problem wegen Falschluft wurde von jenen, die das machen haben lassen, nicht gemeldet.
Meiner steht mit dem Vorderwagen leicht bergab, somit ist noch kein Wasser angesaugt worden, nur Feuchtigkeit, was den Motor beim ersten Kaltstart zum Absterben brachte. Mit dem zweiten Start ist der Motor problemfrei gelaufen, aber das Getriebesteuergerät abgestürzt, weil der Startstrom für den zweiten Kaltstart die Systemspannung zu weit zum Absacken gebracht hat.
Das BSM (Battery Management System) sorgt dafür, dass der Ladezustand der Batterie bloß für einen Startvorgang ausreicht.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Alf,
Du fährst wohl den 1,6 Liter oder 1,5 Liter Diesel?
Die Ursache für das Startproblem ist Kondenswasser, was vom Ansaugtrakt in den Brennraum gelangt.
Liebe Grüße
Udo
Hallo,
das Thema, Kondenswasser wird in den Brennraum angesaugt lässt sich nur beseitigen, wenn am tiefsten Punkt eine kleine Bohrung erfolgt, wo das Wasser abrinnen kann.
Ein Folgeschade ist, dass ein Pleuel (erster Zylinder) abreißen kann, weil sich Wasser nicht komprimieren lässt und der hohe Druck das Pleuel schädigt.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Tommi,
wenn der Motor anspringt, aber dann wieder abstirbt, ist das ein Indiz, dass Kondenswasser über den Ansaugtrakt in den Brennraum geraten ist. Da kann der Motor nicht laufen. Das kann bei entsprechend höherer Wassermenge bis zum Durchbrennen der Hauptsicherung führen! Wasser lässt sich nicht komprimieren, der Motor kann nicht mehr drehen und der Starter würde durchbrennen, wenn es nicht die Hauptsicherung gäbe.
Neben dem 1,6 Liter Diesel ist auch der 1,5 Liter von diesem Problem betroffen.
Dieses Thema ist hier:
Hauptsicherung hin/Ursache Flutung Motor mit Kondenswasser
Liebe Grüße
Udo
Hallo,
es legitim, dass auch eine Leasinggesellschaft Geld verdienen muss.
Wer von Euch arbeitet gratis? Das Einkommen ist auch nur dann gesichert, wenn das Unternehmen, wo ein Arbeitnehmer seinen Lohn kassiert, die entsprechenden Gewinne einfährt. Und ja, es gibt Konzerne, da verdienen Investoren und die Manager Millionen, die Mitarbeiter ein „Butterbrot“ - es zählt nur der Shareholder Value.
Was hilft es mir, ein Fahrzeug im guten Glauben zu kaufen, wenn es plötzlich wegen politischer Entscheidungen unverkäuflich wird?
Dieses Risiko möchte ich nicht tragen.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Roemi,
in Europa ist es noch schwieriger, die Kosten durch Konstruktionsmängel abzuwenden.
Ein weiteres Beispiel sind die verkokten Ölabstreifringe des VW-Konzerns.
Liebe Grüße
Udo
Hallo Opa Michi,
mit EUR 130 für einen neuen Scheinwerfer kommst Du nicht mehr aus. Wegen dem LED-Licht kostet ein Austausch ein Vielfaches.
Heute gibt es Stromverbraucher, die es vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht gegeben hatte. Sitzheizung, elektrische Fensterheber, elektrische Sitzverstellung mit Memory und komfortablen Einstieg, Windschutzscheibenheizung, Spiegelheizung, elektrische Heckklappe, Soundsysteme mit 13 und oft mehr Lautsprechern, Sitzlüftung, Massagefunktion.
Die ersten Mercedes W211 waren berüchtigt für den Ausfall des Heizgebläses, wenn die Systemspannung abgesackt ist, weil das Batterie Management System dieses weggeschaltet hatte.
Schon in den Achtzigerjahren wurde vom 48 Volt Bordnetz gesprochen. Bis heute wurde das nicht umgesetzt.
Wenn 48 Volt Li-Batterien verbaut sind, dann ist dieses System nur für den Startergenerator verfügbar. Die ganzen Verbraucher werden immer noch mit 12 Volt versorgt.
Neufahrzeuge sollte man aus meiner Sicht nur leasen oder abonnieren. Die Fahrzeuge sind so konstruiert, dass eine Haltbarkeit für 160.000 Kilometer, also 100.000 Meilen, gegeben sind.
Ein Elektrofahrzeug würde ich nur leasen und das mit einer Rücknahmegsrantie des Händlers.
Liebe Grüße
Udo
Hallo,
man sieht schon, grün heißt, Autofahren und heizen wird von Jahr zu Jahr weniger leistbar. Wohin das noch führt...
Liebe Grüße
Udo
Hallo Opa Michi,
das Problem sind die elektronischen Systeme und die umfangreichen Stromverbraucher in modernen Fahrzeugen. Dazu kommt die CO2-Reduktion um jeden Preis, das bringt Start/Stop Systeme, wofür entsprechende Batterien nötig sind, die in kürzester Zeit hohe Startströme zur Verfügung stellen müssen. Verschärft wird die Problematik mit dem BMS (Batterie Management System) wo die Batterie vereinfacht ausgedrückt nur im Schiebebetrieb aufgeladen wird und auch nur bis maximal 80%. So wird die EFB-Batterie extrem belastet. Die Haltbarkeit leidet entsprechend.
In meinem RFC hat noch keine Batterie länger als eineinhalb Jahre gehalten.
Liebe Grüße
Udo