Hallo jo_jo,
welchen Mercedes hat Dein Sohn genau?
Das Doppelkupplungsgetriebe hat gegenüber einem Wandlergetriebe den Nachteil, dass eben keine Kraftübertragung mit Drehmoment verstärkender Wirkung auf Grund der Drehzahldifferenz Pumpenrad/Turbinenrad und dämpfendem Schlupf möglich ist. Die Anfahrkupplung, in diesem Fall eine Lamellenkupplung, die im Ölbad läuft, muss durch Einkuppeln einen Kraftschluss herstellen. Bei langsamer Fahrt könnte ein gewisser Schlupf nötig sein, der wiederum den Verschleiß der Kupplung fördert. Tritt ein Hindernis auf (Garagentorschwelle) dürfte durch den auftretenden Widerstand die Kupplung öffnen.
Es wäre interessant, wie der Mercedes Deines Sohnes da verhält, wenn es wirklich das gleiche Getriebe ist (neue A-Klasse?).
Liebe Grüße
Udo